
mit Prostatakarzinom
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Thema Wissen:
Neues PCWG4-Begriffssystem: APM-Stadien beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom (APMn, APMe, APMs und APMr) (neu 11/2026)
Abskopaler-Effekt beim metastasierten Prostatakarzinom (neu 11/2026)
Prostatakarzinom TNM-Klassifikation, Grading und Stadium
PSA-Flare DaVinci Single-Port-Operationssystem
Thema Prostatakrebs Forschung:
Zielstrukturen beim Prostatakarzinom (neu 10/2026)
PRAME als neue Zielstruktur (neu 9/26)
EZH2 als zielgerichtete Struktur beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom (neu 9/26)
Die Diagnose metastasierter Prostatakrebs ist für Betroffene und ihre Angehörigen meist ein tiefer Einschnitt. „Metastasiert“ bedeutet, dass der Krebs bereits gestreut hat und in der Regel nicht mehr vollständig geheilt werden kann.
Früher wurde eine Metastasierung oft als endgültiges Urteil verstanden. Heute hat sich das Bild verändert: Moderne Behandlungen können das Fortschreiten der Erkrankung häufig über Jahre hinweg verzögern, Beschwerden lindern und die Lebensqualität erhalten.
Ein metastasierter Prostatakrebs lässt sich somit oft nicht heilen, aber gut behandeln und über längere Zeit kontrollieren. Wie der Verlauf im Einzelfall ist, hängt jedoch von der Ausbreitung der Erkrankung, dem Ansprechen auf die Therapie und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab.