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Kognitive Beeinträchtigungen und mentale Erschöpfung

Chemo‑Brain

Kognitive Beeinträchtigungen bei metastasiertem Prostatakrebs
sind häufige Nebenwirkungen der notwendigen Hormontherapie (Androgenentzug).
Patienten leiden oft unter Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen
und "Fatigue" (Erschöpfung), was die Lebensqualität stark beeinträchtigen kann.

Die Senkung des Testosteronspiegels ist oft der Hauptfaktor.
Dies kann zu Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis, Wortfindungsstörungen,
verlangsamtem Denken und Verwirrtheit führen.
Medikamente der zweiten Generation (Neuartige Hormontherapien)
können das Risiko für kognitive Defizite, Fatigue und Stürze erhöhen. 

Hirnmetastasen sind hingegen selten, aber möglich.
Eine enge Überwachung ist daher wichtig.

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