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Strahlenpneumonitis

Die Strahlenpneumonitis ist eine durch ionisierende Strahlung (z. B. nach einer Strahlentherapie) ausgelöste, nicht-infektiöse Lungenentzündung. Typische Symptome wie trockener Husten, Kurzatmigkeit und Druckgefühl in der Brust treten meist vier bis zwölf Wochen nach Behandlungsende auf. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Kortikosteroiden, um die Entzündung zu unterdrücken.

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Strahlentherapie-assoziierte Pneumonitiden - Pulmonale Toxizitäten von Krebstherapien – Teil 2

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