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Chemo­therapie

Die Chemotherapie bleibt eine tragende Säule bei der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.

Primär kommt sie zum Einsatz, wenn der Tumor metastasiert ist
oder nicht mehr ausreichend auf eine reine Hormontherapie anspricht (Kastrationsresistenz).

Das Standardmedikament der ersten Wahl ist meist Docetaxel,
das oft in Kombination mit einer Hormonblockade als „Triple-Therapie“ eingesetzt wird,
um die Prognose signifikant zu verbessern.
Falls Docetaxel nicht mehr wirkt, bietet Cabazitaxel eine effektive Zweitlinien-Option.

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