Strahlentherapie
Die Bestrahlung bei Prostatakrebs ist eine hocheffektive, meist ambulante Behandlungsmethode,
die als gleichwertige Alternative zur Operation gilt.
Sie zerstört Krebszellen durch gezielte Röntgenstrahlen, oft über 7–9 Wochen,
wobei moderne Techniken das umliegende Gewebe schonen.
Nebenwirkungen wie Blasenreizungen sind meist temporär.
27.03.2026
Krebspatientenkongress | Hautpflege bei Strahlentherapie
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08.02.2026
Langzeitfolgen nach Bestrahlung der Prostata
Urokompetenz – Die Klinik für Urologie - 08.02.2026
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