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Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Bitte beachten Sie den wichtigen Haftungsausschluss im Impressum.

Biopsie der Prostata

Eine Prostatabiopsie ist ein ambulanter, meist schmerzarmer Eingriff zur Gewebeentnahme (Stanzbiopsie),
um bei  Verdacht (z.B. erhöhter PSA-Wert) Prostatakrebs sicher zu  diagnostizieren.
Mittels Ultraschall oder MRT-Fusion werden 10–12 Gewebezylinder entnommen.
Mögliche, meist temporäre Nebenwirkungen sind Blutungen im Urin/Sperma oder Infektionen. 

Methoden:

  • Transrektale Stanzbiopsie (TRUS):  Standardverfahren, Nadel wird durch den Enddarm geführt.
  • MRT-gestützte Biopsie/Fusionsbiopsie: Hochpräzise Methode, bei der MRT-Bilder (die Tumore zeigen) mit dem  Ultraschallbild in Echtzeit kombiniert werden, um gezielt Proben zu  entnehmen.
21.06.2026

Prostatabiopsie – worauf es wirklich ankommt

Urokompetenz – Die Klinik für Urologie -  21.06.2026

30.10.2025

Biopsie bei Krebs: Keine Angst vor Metastasen

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums - 30.10.2025

https://www.youtube.com/watch?v=ZeGzPifvSGw&list=PLgom1Jd1eaHp3fsNxfDgoWlrM2tig-Hq7​​​


10.06.2025

Prostatakrebs-Früherkennung: Infektionsrisko der Zugangswege bei einer Biopsie

Prostata Hilfe Deutschland -10.06.2025

19.04.2023

Biopsie der Prostata – wann sie nötig ist

Prostata Hilfe Deutschland -  19.04.2023

https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/biopsie-wirklich-notwendig​​​